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Nendingen
heute
Seit
dem 1.Januar 1973 ist Nendingen ein Stadtteil von
Tuttlingen. Nendingen ist eine Gemeinde am Tor zum
oberen Donautal. Seine reizvolle Landschaft, die Verkehrsgünstige
Nähe zur Kreisstadt, seine intakte Infrastruktur
und die bereitgestellten Baulandflächen haben
Nendingen zu einer immer beliebter werdenden Wohngemeinde
aufblühen lassen. Diese Entwicklung zeigt sich
auch einer stetigen Zunahme der Einwohnerzahl. Nendingen
als zweitgröster Stadtteil von Tuttlingen zählt
heute ca. 2850 Einwohner. Eine geradezu rasante Entwicklung
die Nendingen in den letzten Jahren durchmachte. Trotz
seiner Integration mit dem Mittelzentrum des Kreises
hat Nendingen sein eigen Leben bis in die heutige
Zeit bewahrt. Der Ort hat alle wichtigen öffentlichen
Einrichtungen, auf die man als Bürger heute besonderen
wert legt. für die Sicherheit stehen wir, die
Männer der Freiwilligen Feuerwehr, rund um die
Uhr in Alarmbereitschaft und handeln nach unserem
Leitspruch "Gott zur Ehr, den Nächsten zur
Wehr". |
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Geschichte
der Abteilung Nendingen
In den
gleichen Jahren entstanden allerorts organisierte
Feuerwehren als feste Einrichtungen. Aus Aufzeichnungen
ist nachgewiesen, dass im Ort seit 1874 eine Feuerwehr
existiert. Es ist stark anzunehmen, dass es sie
schon früher gab, denn vom königlichen Oberamt war
am 7. Mai 1851 der Feuerwehrmann und Mitbürger Wendelin
Bubser für seine "vorzügliche Tätigkeit, Hilfe und
Rettung" bei einem Brand von zwei Wohnhäusern am
14. März 1851 besonders ausgezeichnet worden. Seit
1924 trägt der Lösch und Rettungsdienst
die offizielle Bezeichnung "Freiwillige Feuerwehr".
1928 wurde das erste Feuerwehrmagazin
in Nendingen gebaut. 1967 wurde
das erste Löschfahrzeug, ein LF8 von Mercedes Benz
mit Ziegler Aufbau, der Nendinger Feuerwehr übergeben,
das bis 2007 im Dienst war. Danach wurde ein Schlauchanhänger
mit 800 Meter B-Schlauch beschafft. 1977
musste das Magazin dem Schulanbau weichen und die
Feuerwehr zog in das Provisorium in der Bräunisbergstraße.
1977 wurde ein LF16 von Tuttlingen
nach Nendingen abgegeben.
1992 wurde das LF16 durch ein technisch
gut ausgerüstetes LF 8/6 ersetzt. Dieses Fahrzeug
ist auf unsere Anforderungen abgestimmt. Es ist
ein Allradfahrzeug mit 600 Liter Wassertank und
neben der Standardbeladung wurde es auch mit einem
hydraulischen Rettungssatz ausgerüstet.
Am 10.09.1995 ist dann ein Traum
in Erfüllung gegangen, mit einem zweitägigen Fest
wurde die Übergabe des neuen Feuerwehrgerätehaus
in der Bräunisbergstraße 41 gefeiert. Zuvor war
die Wehr in angemieteten Räumen provisorisch untergebracht.
In Jahr 2004 wurde ein Mehrzweckanhänger
zum Transport des Schlauchbootes angeschafft.
Im Jahr 2007 wurde das 1967 beschaffte
LF8 durch ein modernes, von der Firma IVECO Magirus
ausgebautes, StLF 10/6 ersetzt. |
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